Die artgerechte Ernährung von Fischen und Wirbellosen

Es gibt ein riesiges, beinahe unüberschaubares Angebot an Futter für alle Tiere im Aquarium. Um ihnen eine Artgerechte Ernährung bieten zu können, findet man für fast jede Fischart ein eigenes Futtermittel welches genau für sie angepasst und entwickelt wurde. Im wesentlichen Unterscheidet man die Futtermittel in 9 Hauptgruppen wie Flockenfutter, Futtertabletten, Granulat, Pulver, Lebendfutter, Frostfutter, gefriergetrocknetes Futter, Sticks und Blätter. Doch woraus es beim Kauf von Fischfutter genau ankommt, erfährst du im folgenden.

Fischfutter und Garnelenfutter – was ist beim Kauf zu beachten?

Die Auswahl an Futtermittel im Aquaristik-Handel und im Baumarkt ist teils unüberschaubar. Es gibt Hauptfutter, Zusatzfutter, Futter für bestimmte Arten, dann noch Futter für bestimmte Entwicklungsgrößen und sei es noch nicht genug, gibt es das ganze Programm, sogar in 5-facher Ausführung, von den verschiedensten Herstellern. Diese Dinge solltest du beim Kauf von Fischfutter oder Garnelenfutter beachten;

  • Wenn du überwiegend Fische einer Art hast, wähle ein Futter welches am besten zu ihr passt. Zum Beispiel Malawi Flocken, wenn du überwiegend Buntbarsche aus dem Malawisee pflegst.
  • Wenn du einen bunt gemischten Besatz pflegst, eignet sich ein universelles Futter am besten.
  • Biete deinen Tieren mehr wie nur eine Futtersorte an. Auch Fische und Garnelen mögen abwechslungsreiche Futter. Achte auf eine ausgewogene Ernährung.
  • Wenn du ein nur sehr kleines Aquarium mit wenig Besatz hast, reicht es eine kleine Verpackungseinheit zu wählen, denn auch Fischfutter kann mit der Zeit schlecht werden und mehr zu füttern, um die Packung leer zu bekommen sollte vermieden werden.
  • Bei größeren oder mehreren Aquarien mit größeren Besatz empfiehlt es sich Großpackungen zu verwenden. Diese sind auch oftmals günstiger als, wenn du die gleiche Futtermenge in kleineren Dosen kaufen würdest.
  • Flockenfutter wird oft als Hauptfutter verwendet da es lange haltbar und vielseitig von den Inhaltsstoffen ist. Vor allem in Gesellschaftsbecken profitieren hiervon die meisten Tiere.
  • Auf die Inhaltsstoffe kommt es an. Achte darauf das möglichst alle Aufbaustoffe, Nährstoffe und Ballaststoffe für deine Fische und Garnelen enthalten sind.
  • Wenn du ein Alleinfutter wie zum Beispiel Flockenfutter für Guppys kaufst, achte darauf das auch ein anderes Futter für die übrigen Tiere hast, sofern vorhanden. Zum Beispiel Futtertabletten für Welse.
  • Kaufe Futter in verschiedenen Größen, wenn du zum Beispiel viele Jungfische pflegst die normale Futtergröße noch nicht bewältigen können. Alternativ kannst du auch etwas Flockenfutter zwischen den Fingern zerreiben.
  • Wenn du am Tiere wie Welse oder Garnelen pflegst, die überwiegend am Boden leben, verwende schnell sinkendes Aquarium-Futter wie Futtertabletten, Granulat oder Futtersticks.

Flockenfutter

Flockenfutter ist für Fische der Klassiker unter den Futtermitteln. Ein gutes Flockenfutter enthält viele Vitamine und stärkt die Farbkraft und das Immunsystem auf natürliche Weise. Ein gutes Flockenfutter erkennt man an seinem Proteingehalt ab 40 %. Außerdem ist es wichtig, dass es nicht nur überwiegend aus Getreide besteht. In einigen Flockenfutter zum Beispiel in Artemia und Krillflocken ist der natürliche Farbstoff Astaxanthin enthalten. Dieser ist besonders beliebt bei der Zucht vieler Fische, da er hervorragend die Farbkraft vieler Fische verstärkt.

Ein gutes Flockenfutter* zeichnet sich außerdem durch einen niedrigen Gehalt an Rohasche aus und ist dadurch für deine Tiere besser bekömmlich. Je niedriger der Rohasche Gehalt, desto besser.

Hinweis: Bei übermäßiger Fütterung kann Flockenfutter das Wasser stark belasten! Deshalb sollte man die Futtermenge so dosieren, dass die Fische das Flockenfutter innerhalb von 10 Minuten, vollständig auffressen können.


Futtertabletten

Futtertabletten kann man in zwei Kategorien einteilen: die Bodentabletten* und die Hafttabletten*. Wenn man an Futtertabletten denkt, denkt man dabei meist an die Fütterung von Welsen oder anderen Tieren die in Bodennähe leben. Ursprünglich waren Futtertabletten auch dafür gedacht, doch mittlerweile bieten Hafttabletten auch frei schwimmenden Fischen eine willkommene Abwechslung in ihrer Ernährung

Man findet unzählig viele verschiedene Sorten, die für viele Fischarten genau abgestimmt sind. Wer Bodenlebende Fische sowie frei schwimmende Fische zusammen pflegt, sollte zusätzlich noch ein schwimmendes Futtermittel wie Flockenfutter oder getrocknete Mückenlarven verwenden, damit die Tabletten nicht von den falschen Fischen gefressen werde und zum Beispiel die Welse, Barben oder Schmerlen nicht zu kurz kommen.

Eine weitere Möglichkeit dieses Problem zu umgehen bieten, die Hafttabletten. Sie sind eine spezielle Art von Futtertabletten, die aufgrund ihrer flachen Oberfläche gut an der Aquariumscheibe, haften. Von diesen Tabletten lässt man einfach ein paar zu Boden sinken und weitere drückt man von Innen an der Aquariumscheibe, woran sich dann die frei schwimmenden Fische wie Guppys, Platys oder Schwertträger bedienen können.


Granulatfutter

Einige sehen im Granulatfutter die Weiterentwicklung vom Flockenfutter. Dennoch ist Flockenfutter weiterhin das beliebteste und meistverkaufte Futtermittel, obwohl Granulat viele Vorteile bietet. Futtergranulat sinkt im Vergleich zu Flockenfutter langsamer ab und eignet sich deshalb für Fische aller Wasserschichten. Durch die geringere Oberfläche, hat Granulat eine verkleinerte Oxidations-Fläche und bietet für den bakteriellen Abbau, weniger Angriffsmöglichkeiten.

Granulate bleiben im Wasser ca. 3-4 Stunden formstabil ohne sich aufzulösen. So haben die Fische ausreichend Zeit das Futter zu fressen bevor der Zersetzungsprozess einsetzt. Bei Flockenfutter geschieht dies bereits nach 30 Minuten.

Durchschnittlich hat Futtergranulat auch einen höheren Nährwert im Gegensatz zum Flockenfutter. Dies bietet gerade in Aquarien mit vielen Jungfischen einen Vorteil da diese für das Wachstum einen Bedarf an Rohproteinen, Vitaminen und weiteren Nährstoffen haben.

Quelle: amazon.de*

Fischfutter in Pulverform

Diese Futterart wird überwiegend als Aufzuchtfutter verwendet, da es selbst die kleinsten gut ins Maul bekommen. Dieses Futter sollte vorzugsweise nur in kleinen Zuchtaquarien verwendet werden, weil es sparsam dosiert werden muss, da dieses Futter meistens das Wasser trübt und in größeren Mengen das Wasser belasten würde.

Meistens handelt es sich beim Pulver um fein gemahlene Algen wie Spirulina* oder die Chlorella Alge. Als etwas grob-körnigeres Pulver gibt es neben den Algen noch geschälte Artemia-Eier*, die sich Aufgrund ihres hohen Anteils, an Rohproteinen von ca. 60 %, ebenfalls zur Aufzucht der Fischbrut eignen.

Spirulina Pulver zur Fischaufzucht


Lebendfutter

Zu einer Abwechslungsreichen und artgerechten Ernährung sollte man in regelmäßigen Abständen seine Fische auch Lebendfutter* wie Daphnien, Mückenlarven, Tubifex oder Artemia anbieten. Lebendfutter unterstützt das natürliche verhalten und begünstigt den Jagdtrieb von Zierfischen. Zu beobachten ist, das Tiere die öfters mit Lebendfutter gefüttert werden, gesünder und vitaler sind. Oft verlängert sich durch die regelmäßige Fütterung mit Lebendfutter sogar ihre Lebenserwartung.

Aber auch in der Zucht hat sich Lebendfutter bewährt. Viele Züchter schwören auf Artemia die sie aus den Artemia-Eiern in gut belüfteten, salzhaltigen Wasser ausbrüten.

Neben den Artemia eignen sich unter anderen auch Mikrowürmer zur Aufzucht von Fischbrut. Die Herstellung eines Zuchtansatzes ist recht einfach. Hierzu werden nur Haferflocken, Wasser, etwas Hefepulver und ein paar Mikrowürmer zum Start benötigt. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lade dir meine kostenlose Anleitung zur Zucht von Mikrowürmern herunter.


Frostfutter

Frostfutter stellt zum einen eine willkommene Abwechslung im Futterplan der Fische dar und ist zudem reich an Eiweiße und Ballaststoffe, welches die Gesundheit der Tiere fördert.

Wichtig: Beim Frostfutter ist auf eine korrekte Anwendung Wert zu legen. Die tiefgefrorenen Würfel müssen vor dem Verfüttern immer erst aufgetaut und gut ausgespült werden, damit die Tiere durch das eiskalte Futter, keine Krankheiten oder Schocks erleiden.

Im Auftauwasser befinden sich Nitrate und Phosphate, weshalb das Ausspülen unverzichtbar ist. Am besten legt man die tiefgefrorenen Futterwürfel auf ein kleines, feines Sieb. Nach dem Auftauen kann man dann das Sieb nehmen und es ein paar Sekunden unter lauwarmes Leitungswasser halten.

Beim Frostfutter ist zwingend auf die Qualität zu achten und die Gesundheit der Tiere nicht zu gefährden! Wenn das Frostfutter grau und matschig aussieht oder Gefrierbrand aufweist, ist es verdorben und darf nicht verwendet werden. Auch Kühlketten dürfen nicht unterbrochen werden. Sehr gute Erfahrung habe ich mit dem Frostfutter der Marke SAHAWA gemacht.

Quelle: amazon.de*

Gefriergetrocknetes Zierfischfutter

Hinter dem Begriff getrocknetes Zierfischfutter verbirgt sich nichts anderes wie getrocknete Kleinst-Wassertiere wie Wasserflöhe, Bachflohkrebse, Tubifex, rote Mückenlarven und viele weitere. Im Handel findet man es auch oftmals unter dem Begriff FD-Futter (Freeze Dried). Dieses Futter ist nicht nur eine willkommene Abwechslung im Speiseplan der Tiere, sondern auch eine gute und preiswerte Alternative zum Frostfutter.

Weitere Vorteile sind das geringere Gewicht und die Lagerung da es lange haltbar ist. Bei der Lagerung ist zu beachten, dass es vor Licht geschützt wird und luftdicht verschossen wird. Ich habe mein FD Futter immer in luftdicht verschlossenen Kunststoffbehältern gelagert, da größere Futtermengen, in der Wohnung schnell einen unangenehmen Geruch verbreiten können.

Mit Ausnahme der Daphnien(Wasserflöhe) ist FD-Futter auch sehr nahrhaft. Jedoch sollte man es aufgrund seines sehr hohen Nährwertes nicht als Hauptfutter verwenden da die Tiere sonst verfetten könnten. Aber auch hier gibt es Qualitätsunterschiede. Beim Gammerus erkennt man es an seinem Geruch. Wenn er nach frischen Fisch riecht, handelt es sich um gute Qualität. Riecht er eher nach abgestandenen Schweiß, sollte man es nicht verfüttern.

Sibirischer Gammerus(Bachflohkrebse) mit über 45 % Rohprotein, sind sehr nahrhaft, gesundheitsfördernd und für Fische und Reptilien ein wahrer Leckerbissen

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Übrigens gibt es FD-Futter nicht nur für Aquarium-Fische! So sind zum Beispiel für Wasserschildkröten, Kois und Goldfische, der Gammerus(Bachflohkrebse) und getrocknete Seidenraupen ein wahrer Leckerbissen. Auch getrocknete Fische zählen zum FD-Futter und sind für Katzen und Hunde eine Delikatesse.


Futtersticks

Futtersticks ist gepresstes Futter, welche beinahe für alle Aquarien-Bewohner angeboten werden. Je nachdem für welche Fische oder Wirbellosen-Art sie angeboten werden, findet sie in den verschiedensten Größen. Futtersticks für Welse, Schmerlen, Cichliden, Schnecken, Garnelen und weitere Bodentiere sinken sofort oder langsam zu Boden, während Futtersticks für Fische die sich überwiegend im oberen Aquarium-Bereich aufhalten, an der Wasseroberfläche schwimmen. Generell ist die Verfütterung von Futtersticks zu empfehlen. Sie bieten den Tieren Abwechslung im Futterplan und belasten das Wasser weniger als Flockenfutter.

Quelle: amazon.de*

Futtersticks haben sich überwiegend als Futter für Cichliden sowie in der Wirbellosen-Aquaristik durchgesetzt. Für Schnecken und Garnelen werden sehr vielseitige Sets in bunter Zusammenstellung mit mehreren Futtersorten und Geschmacksrichtungen angeboten. Einige Aquarianer stellen Futtersticks für Schnecken und Garnelen auch selbst mit Zutaten aus ihrem Garten oder der Natur her. Eine sehenswerte Anleitung wie man Futtersticks für Garnelen aus Brennnessel herstellt, siehst du im Video auf Youtube.


Blätter als Futter für Schnecken und Garnelen

Braunes Herbstlaub vieler einheimischer Bäume eignen sich hervorragend als Unterschlupf und Futter für Fische, Garnelen, Schnecken, Krebse und Krabben.

Auf dem Grund von natürlichen Gewässern sammeln sich eine Vielzahl an Laub an, welches Fischen und Wirbellosen als Nahrungsquelle und Rückzugsmöglichkeiten dient.

Blätter haben vor allen in der Wirbellosen-Aquaristik einen hohen Stellenwert. Sie dienen Schnecken und Garnelen als Futter und Unterschlupf. Anders als bei anderen Futterarten können Blätter so lange im Aquarium verbleiben bis diese vollständig aufgefressen wurden. Natürlich sollte man keinen ganzen Laubhaufen ins Aquarium werfen, sondern, nach Bedarf dosieren. In einem Aquarium mit Schnecken, Garnelen oder Krebsen reichen meistens 1-3 Blätter, je nach Blattgröße und Tierbesatz.

Blätter für das Aquarium kann man auch selber sammeln. Bis auf wenige Ausnahmen wie Walnusslaub, Brennessel, Löwenzahn, Feld-Ahorn, Brombeere, Himbeere, Hängebirke Haselnuss, Maulbeere und der echten Feige darf für das Aquarium nur braunes Herbstlaub genommen werden.

Der Grund hierfür ist der in den grünen Blättern enthaltene Zuckerstoffe. Diese können rasant die Vermehrung von schädlichen Bakterien herbeiführen und einen Sauerstoffmangel verursachen. Braune Herbstlaub-Arten, welche in der Tabelle aufgelistet sind, enthalten keine bis wenige Zuckerstoffe und sind für das Aquarium unbedenklich.

Darf man Blätter aus der Natur sammeln?

Nach § 39 III des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) dürfen aus der Natur so viel Pflanzen und Pflanzenteile, mitgenommen werden, wie in der Hand passt. Man spricht hierbei auch von der Handstraußregel. Dieses Gesetz gilt natürlich nicht für Naturschutzgebiete und Privatgrundstücke.

Die Trocknung selbst gesammelter Blätter für das Aquarium

Grün gesammelte Blätter die ausschließlich als Frischfutter dienen sollen, können zum schnellen Trocknen in der Sonne gehangen werden. Geeignet ist dazu ein luftiger Platz wo die Blätter entweder einzeln auf einer Schnur aufgefädelt und aufgehängt werden. Alternativ kann man Beispielsweise Brennnessel oder Löwenzahn als kleine Bündel aufhängen.

Bei grünen Blättern von Bäumen, die zur Vorsorge oder zur Behandlung von Krankheiten und Infektionen gesammelt werden, sollten NICHT in der Sonne getrocknet werden da dies die enthaltenen ätherischen Öle entzieht. Geeignet ist zum Aufhängen ein schattiger, luftiger und trockener Platz.

Die Aufbewahrung des gesammelten Herbstlaubes oder der grünen, getrockneten Blätter.

Nachdem du das braune Herbstlaub aufgelesen oder die grünen Blätter getrocknet hast, ist es wichtig richtig zu lagern um Schimmel und Verfall zu vermeiden! Dazu sollte das Laub luftdurchlässig verstaut werden, wie zum Beispiel in einem offenen Karton, einer Papiertüte, Stoffbeutel, Kartoffelsack oder Zwiebelnetz. Die Lagerung im Kunststoffbeutel begünstigt Schimmel und Fäulnis, weshalb diese Art der Lagerung vermieden werden sollte

Wie bereitet man trockenes Laub für die Verwendung im Aquarium vor?

Um zu Vermeiden das durch das Laub, Ungeziefer oder Verschmutzungen ins Wasser gelangen, empfiehlt es sich das Laub kurz mit heißen Wasser zu überbrühen. Dies mache ich prinzipiell auch bei grünen, frischem Blättern wie Brennnesseln oder Löwenzahn, weil es dadurch weicher wird und für die Tiere bekömmlicher ist. Ein weiterer Vorteil beim kurzen Überbrühen ist das die Blätter oder das Laub anschließend schneller zu Boden sinkt.

Quelle: allmystery.de

Welche Blätter eignen sich als Garnelen- und Schneckenfutter für das Aquarium?

BlattartVerwendung im Aquarium
Walnussblätter (Juglans regia)grün geerntete, getrocknete Blätter
Brennessel (Urtica dioica)grün geerntete und getrocknete Blätter oder grün geernetet und frisch überbrüht als Frischfutter
Löwenzahn (Taraxacom sect. Ruderalia)Grüne Blätter als Frischfutter oder grün geerntete und getrocknete Blätter
Seemandelbaumblätter (Terminalia catappa)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Spitzahorn (Acer platanoides)braune Herbstblätter als Dauerfutter
BergAhorn (Acer pseudoplatanus)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Feld-Ahorn (Acer campestre)braune Herbstblätter als Dauerfutter oder das grüne, überbrühte Laub als Frischfutter.
Japanischer Goldahorn (Acer shirasawanum)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Dreispitzahorn (Acer buergerianum)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Japanischer Fächerahorn (Acer palmatum)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Apfel (Malus domestica)braune Herbstblätter als Dauerfutter
KupferFelsenbirne (Amelanchier lamarckii)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Traubenkirsche (Prunus padus)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Süßkirsche (Prunus avium)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Sauerkirsche (Prunus cerasus)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Mirabelle (Prunus domestica ssp . syriaca)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Zwetschge (Prunus domestica ssp. domesticabraune Herbstblätter als Dauerfutter
Blutpflaume (Prunus cerasifera braune Herbstblätter als Dauerfutter
Brombeere (Rubus fruticosus) braune Herbstblätter als Dauerfutter oder das grüne, überbrühte Laub als Frischfutter.
Himbeere (Rubus idaeus)grüne getrocknete oder grüne überbrühte Blätter als Frischfutter, braune Herbstblätter als Dauerfutter
Hängebirke (Betula pendula)braune Herbstblätter als Dauerfutter, grüne getrocknete Blätter zur Vorbeugung oder Behandlung bakterieller oder pilzlicher Infektionen
Schwarzerle (Alnus glutinosa)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Hainbuche (Carpinus betulus)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Gemeine Haselnuss (Corylus avellana)braune Herbstblätter als Dauerfutter, grüne überbrühte oder getrocknete Blätter als Frischfutter
Flatterulme (Ulmus laevis)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Rotbuche (Fagus sylvatica)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Blutbuche (Fagus sylvatica f. purpurea)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Traubeneiche (Quercus petraea)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Amerikanische Roteiche (Quercus rubra)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Maulbeere (Morus sp.)grün getrocknetes Laub als Frischfutter oder braune Herbstblätter als Dauerfutter
Echte Feige (Ficus carica)das grün getrocknete Laub oder die durch Nachtfrost abgestorbenen getrockneten Blätter
Tulpenmagnolie (Magnolia x soulangeana)braune Herbstblätter als Dauerfutter
Edle Weinrebe (Vitis vinifera subsp. vinifera)vollkommen welkes braunes Laub als Dauerfutter oder grünes und gelbes oder rotes überbrühtes Laub als Frischfutter
Liste Blätter als Futter für Schnecken und Garnelen


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